Zorn - Die Akte Heinlein Neu
Christine Rubel
05. März 2026
Hörbuch
aus der Reihe
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1
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Rückentext
Hauptkommissar Claudius Zorn im gefährlichen Alleingang – der fünfzehnte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestsellerautor Stephan Ludwig
Hauptkommissar Claudius Zorn ist auf den Hund gekommen, Dackel Dumbo weicht ihm nicht mehr von der Seite. So auch an jenem verschneiten Abend nicht, als das Tier bei der Gassirunde im Stadtwald eine abgetrennte Männerhand aufstöbert. Sie wurde mit einem scharfen Gegenstand abgehackt, zwei Finger fehlen. Doch kein Hinweis auf die Identität des Opfers, der Mann ist spurlos verschwunden. Lebt er noch? Wird er irgendwo festgehalten, bedroht?
Zorn und seinem Kollegen Schröder lässt die Sache keine Ruhe, als die erste Spur auftaucht, gehen sie ihr nach. Bis Zorn darüber mit seiner Frau Frieda, die als Oberstaatsanwältin die Zuständigkeit für den Fall übernommen hat, in heftigen Streit gerät, und bald der Haussegen beruflich wie privat schiefhängt.
Stur wie Zorn ist, lässt er trotzdem nicht locker und findet sich schließlich vor Heinleins Delikatessengeschäft wieder. Und kurz darauf an einem Ort, wo nur eines auf ihn wartet: der Tod.
Hörspiegel-Meinung
Christine Rubel
Story/Inhalt
7,0
Atmosphäre
7,0
Sprecher
9,0
Aufmachung
6,0
Gesamtwertung
7,3
Herr Heinlein ist wieder da - und mit ihm seine Leichen im Keller. Zwei Jahre sind vergangen und er hat sich in seinem neuen Leben eingerichtet. Geld ist genug da, nur sein Angestellter Marvin verhält sich aufmüpfig.
Zorn, Schröder und Dackel Dumbo sind dem Besitzer einer abgetrennten Hand auf der Spur. Sie wollen den Mann möglichst lebend finden, doch Zorns Lebensgefährtin und Oberstaatsanwältin Frieda hat gerade andere Prioritäten. So müssen die drei nach anderen Wegen suchen. Währenddessen droht Heinlein, Delikatessenhändler von eigenen Gnaden, die Kontrolle zu entgleiten. Seine Methoden, diesen Super-Gau zu verhindern, sind arg grenzwertig. Bis die Lage für alle eskaliert...
Ist es ein Krimi oder ein Thriller? Ich bin da etwas unschlüssig. Leichen sind genug da, allerdings dümpelt die Handlung manchmal so vor sich hin und der Schuss Esotherik hat mich zwischendurch etwas verwirrt. Die Fassade des netten Herrn Heinlein bröckelt rapide vor sich hin, Marvin geht eigene Wege, Zorn entwickelt eine Hassliebe zu Schröders Dackel und Frieda ist allgemein unzufrieden. Jede Menge privater Zündstoff also, mehr als tatsächliche Krimihandlung. Wer die Charaktere kennt, wird seinen Spaß daran haben, wer Herrn Heinlein nicht kennt, entdeckt seine Makel halt mit den beiden Ermittlern. David Nathan liest wie immer sehr gut und setzt die unterschiedlichen Charaktere ins rechte Licht.
Zorn, Schröder und Dackel Dumbo sind dem Besitzer einer abgetrennten Hand auf der Spur. Sie wollen den Mann möglichst lebend finden, doch Zorns Lebensgefährtin und Oberstaatsanwältin Frieda hat gerade andere Prioritäten. So müssen die drei nach anderen Wegen suchen. Währenddessen droht Heinlein, Delikatessenhändler von eigenen Gnaden, die Kontrolle zu entgleiten. Seine Methoden, diesen Super-Gau zu verhindern, sind arg grenzwertig. Bis die Lage für alle eskaliert...
Ist es ein Krimi oder ein Thriller? Ich bin da etwas unschlüssig. Leichen sind genug da, allerdings dümpelt die Handlung manchmal so vor sich hin und der Schuss Esotherik hat mich zwischendurch etwas verwirrt. Die Fassade des netten Herrn Heinlein bröckelt rapide vor sich hin, Marvin geht eigene Wege, Zorn entwickelt eine Hassliebe zu Schröders Dackel und Frieda ist allgemein unzufrieden. Jede Menge privater Zündstoff also, mehr als tatsächliche Krimihandlung. Wer die Charaktere kennt, wird seinen Spaß daran haben, wer Herrn Heinlein nicht kennt, entdeckt seine Makel halt mit den beiden Ermittlern. David Nathan liest wie immer sehr gut und setzt die unterschiedlichen Charaktere ins rechte Licht.


